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Sonntag, 20. Juli 2014

Andy Warhol und Haustier-Kultur



Eine gute Gelegenheit, Photoshop, Pop-Art und Haustier-Kultur miteinander zu verbinden. 

  • Die Schüler untersuchen zunächst einige Beispiele aus dem Werk von A. Warhol, um genauer zu bestimmen, wie Warhol seine Fotos "koloriert" (das ist nämlich keineswegs eine Tontrennung, wie ich oft höre).
  • Dann muss ein Foto des Haustiers her; da schaut man am besten bei Warhol, wie das ausgeleuchtet ist und wie groß die Schattenpartien sind.
  • Dann gehts um die farbigen Flächen. Die hat Warhol ziemlich grob angelegt. Man schaue sich nur einmal die Haare an. Alles sehr großzügig vereinfacht.


  • Nun das Foto in ein S/W-Foto und die hellen Graupartien in Weiß umwandeln.
  • Das Foto ausdrucken. Dazu druck man am besten auf ein stärkeres Papier (z.B.130 gr), wenn der Drucker das hergibt (meist im Einzelblatt-Einzug).
  • Kurzer Test im Hinblick auf die Farbe. Eine Laminierfolie auseinander trennen. Mit der glatten Oberfläche auf das Foto legen. Auf die satinierte Seite mit Marken malen (habe leider vergessen ein Foto zu machen. Das klappt sehr gut!)

 

  • Dann das Foto auf eine graue Pappe kleben (mit Acrylkleber wie Planatol oder Pokal), nicht vergessen auch auf die Rückseite ein Blatt zu kleben, sonst wellt sich die Pappe.
  • Dann muss man die richtige Farbmischung mit Wasser herauszufinden (Probeblatt).
  • Schon sieht der Dackel, die Kratze oder das Meerschweinchen aus wie persönlich vom Meister geschaffen.




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