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Montag, 4. Januar 2016

Moma Art Lab

Eine kostenlose App fürs Ipad mit allen möglichen Funktionen, fand ich ziemlich cool, ist sicher aush was für Schüler.

Aus der Website der Moma:

Features

  • Create and save your own artwork
  • Play with shapes, lines, and colors
  • Activities inspired by works of art, including:
    • Create a mobile
    • Experiment with paint
    • Draw from instructions
    • Create a sound composition
    • Draw with scissors
    • Make a line design
    • Collaborate on a group drawing
    • Create a shape poem
    • Make a chance collage
  • Creative prompts for extra inspiration
  • Audio for pre-readers
  • Learn about works of art at MoMA. Artists include Henri Matisse, Alexander Calder, Elizabeth Murray, Sol LeWitt, Jim Lambie, Brice Marden, and others.
  • Share your artwork with others








Montag, 7. September 2015

Homepage erstellen

Ich denke mal, mancher möchte eine Homepage erstellen - aber nicht nur die Hemmschwelle ist zu hoch, sondern es gibt auch eine verwirrenden Vielfalt von Systemen.
Ein kostenloses Ebook kann da Abhilfe schaffen.

http://www.homepage-erstellen.de/files/ebooks/homepage-baukasten.pdf


Viel Spaß

Donnerstag, 7. Mai 2015

Figur tut weh. Positionen um Wieland Försters große Neeberger Figur



Mein ehemaliger Leistungskurs (nun mit Miriam Mundhenke)  hat eine Ausstellung in Bremen - Gerhard Marcks Haus - zum obigen Thema organisiert:

 (aus dem Weser-Kurier)

Donnerstag, 23. April 2015

Fachtag Inklusion und Kunstunterricht



Zu diesem Fachtag 
Der Fachtag stellt Möglichkeiten für eine inklusive Bildungsarbeit im Fach KUNST vor und bietet Raum für Anregungen, Austausch sowie eigenes künstlerisches Arbeiten. KUNST kann was – das wird besonders deutlich, wenn Prozesse und Ergebnisse eines kreativen Miteinanders reflektiert werden. 

KUNST kann .... (bitte im Flyer weiterlesen - oben draufklicken)



Die Workshops
Wilde Wesen – spachteln, entwerfen und malen 
Kooperative Gemeinschaftsarbeit in Anlehnung an das Bild „Wandschmuck für ein Kinderzimmer“ des Künstlers Joan Miró. 
Für Primarstufe und Oberschule 
Angela Kehlenbeck, Dozentin am LIS

Mittwoch, 28. Januar 2015

Modellieren mit Wachs

Wie inzwischen meine Referendare und meine Ehemaligen wissen, bin ich pensioniert.
Letzte Woche habe ich meinen ehemaligen Leistungskurs besucht - im Gerd Marcks Haus, Bremen. Sie hatten da einen Modellier-Kurs anhand von Originalbüsten von Marcks (das fand ich toll). Hier einige Bilder, wie man vorgehen kann:


Original-Büste (da kann man sicher auch einige Gips-Büsten besorgen). Wichtig ist, dass man um die herumgehen und deren Materialität spüren kann. So haben die Schüler das auch gemacht.


Zuerst gibts einige Knetübungen: Wie setzt man ein Gesicht aus Modellierwachs zusammen? Die Köpfe sind ca. 8-10 cam groß.


Sieht fast aus wie Schokolade, ist aber Modellierwachs.


Nächster Schritt: Auf ein Podest wird ungefähr ein der Kopfform + Halsansatz entsprechendes Tonmodell gelegt. Warum nicht gleich Ton? Schüler neigen dazu, in die Form zu drücken und das ganze Modell zu verbiegen.
Um das Tonmodell legt man eine Plastikfolie.
Dann werden kleine Stücke aus dem wachs gerissen, in der Hand gewärmt und appliziert. 
Das hat insgesamt den Vorteil, dass es schnell geht und man nicht so viel Wachs verbraucht.
Dieser Aufbau aus "Wachskügelchen", ein additives Verfahren, ermöglicht den sukzessiven Aufbau des Modells und dessen schwieriger Teile wie z.B. der Nase, der Augenbrauen und des Mundes. (So habe ich es auch früher in der Uni gelernt).
Man muss immer wieder um sein Modell und das Original herumgehen und auch wie beim Zeichnen die "Maßlinien" vergleichen (Bleistift waagerecht und senkrecht halten).
Auch beim Modellieren spielt uns das Auge einen Streich. Schüler wölben z.B. die Lippen immer viel zu deutlich heraus (aber wer sieht schon so aus wie Angelina Jolie?).  Hier ist es besser, eine verlaufende Linie aufzubauen und "einzukerben". Ähnlich bei den Augen. Hier kleben die Schüler Kügelchen auf. Besser, man orientiert sich an einem geschlossenen Auge und arbeitet dann nach.


Die Oberflächen glättet man dann mit den Händen oder Modellierspateln.

PS. Schickt mir Eure Beiträge, dann kann ich sie veröffentlichen







Samstag, 13. Dezember 2014

Fotografie und Banksy

Das ist ein schönes Projekt zum Nachmachen, was sich der Fotograf Nick Stern da ausgedacht hat: die Umsetzung der Banksy-Bilder in Fotografien. Sieht dann so aus:

Zu sehen unter: http://nickstern.com ... da gibts eine ganze Reihe solcher Fotoumsetzungen.

Geht natürlich auch noch anders: Die Schüler überlegen sich ein Graffiti, fotografieren es und setzen es dann um ...

Freitag, 10. Oktober 2014

Tape-Art und Fotografie


Das sind Bilder von Heidi Länder; eine Kombination von Tape-Art und Fotografie. Könnte man sicher sehr schön im Unterricht machen:
  • Am besten, man fotografiert die ganze Szene oder macht eine Fotomontage.
  • Dann projiziert man die Motive an eine Wand (die sollte mit den Motiven korrespondieren - in vielen Schulen gibt es farbige Wände - bitte ausprobieren).
  • Die Tapes werden geklebt (hier nur in Schwarz, warum nicht auch mal andere Farben ausprobieren).
  • Dann ist es Zeit für die Modelle - unbedingt auf die richtige Beleuchtung achten.

(Materialien zu Tape-Art, Beleuchtung und Fotografie in diesem Blog)

Montag, 28. Juli 2014

Graffiti bis zum Abwinken auf Plastikfolien


Geht ganz einfach: Zwischen zwei Bäume spannen und sprühen. Fertig.
Das kann man natürlich auch gut auf Wände usw. kleben.










Danke Christian

Donnerstag, 24. Juli 2014

Künstler unterscheiden lernen





Ein einfaches Spiel, um hinter stilistische Eigenarten einzelner Künstler zu kommen. Kann man narürlich auch mit anderen Künstlern machen.

Spielanleitung

  • Es gibt insgesamt sechs Karten mit Foto und Kurzbio und Kurzbeschreibung zu sechs Künstlern (z.B. zu Roy Lichtenstein).
  • Zu jedem Künstler gibt es sechs Werke. 
  • Diese Werke mischt man durcheinander und verteilt sie auf einem großen Tisch.
  • Es gibt sechs Schülergruppen, die jeweils eine Karte mit den Künstlern bekommen (z.B. zu Roy Lichtenstein).  
  • Die Gruppen müssen die Bilder durchforsten und die Bilder bestimmen, die zu ihrem Künstler gehören.
  • Anschließend stellen sie ihre Ergebnisse vor und begründen ihre Auswahl anhand von Stilmerkmalen, Motivgruppen usw.

Sonntag, 20. Juli 2014

Andy Warhol und Haustier-Kultur



Eine gute Gelegenheit, Photoshop, Pop-Art und Haustier-Kultur miteinander zu verbinden. 

  • Die Schüler untersuchen zunächst einige Beispiele aus dem Werk von A. Warhol, um genauer zu bestimmen, wie Warhol seine Fotos "koloriert" (das ist nämlich keineswegs eine Tontrennung, wie ich oft höre).
  • Dann muss ein Foto des Haustiers her; da schaut man am besten bei Warhol, wie das ausgeleuchtet ist und wie groß die Schattenpartien sind.
  • Dann gehts um die farbigen Flächen. Die hat Warhol ziemlich grob angelegt. Man schaue sich nur einmal die Haare an. Alles sehr großzügig vereinfacht.


  • Nun das Foto in ein S/W-Foto und die hellen Graupartien in Weiß umwandeln.
  • Das Foto ausdrucken. Dazu druck man am besten auf ein stärkeres Papier (z.B.130 gr), wenn der Drucker das hergibt (meist im Einzelblatt-Einzug).
  • Kurzer Test im Hinblick auf die Farbe. Eine Laminierfolie auseinander trennen. Mit der glatten Oberfläche auf das Foto legen. Auf die satinierte Seite mit Marken malen (habe leider vergessen ein Foto zu machen. Das klappt sehr gut!)

 

  • Dann das Foto auf eine graue Pappe kleben (mit Acrylkleber wie Planatol oder Pokal), nicht vergessen auch auf die Rückseite ein Blatt zu kleben, sonst wellt sich die Pappe.
  • Dann muss man die richtige Farbmischung mit Wasser herauszufinden (Probeblatt).
  • Schon sieht der Dackel, die Kratze oder das Meerschweinchen aus wie persönlich vom Meister geschaffen.